Mein Name ist Dirk Kube und ich freue mich über Ihren Besuch auf meiner Homepage, Internet Präsenz.
Ich bin 36 Jahre alt, lebe in Hamburg. Als moderner Mensch informiere ich Sie online mit allem wissenswerten Informationen rund um mein Leben.
Zur Zeit befindet sich meine Homepage noch im Aufbau. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass noch nicht alle Bereiche umfassend dargestellt sind.
Ich werde mich bemühen, Ihnen so schnell wie möglich ein umfassendes Spektrum zu präsentieren. Aktuell können Sie sich schon einmal über mein Leben informieren.
Der Schwerpunkt meiner Präsenz liegt in meinen Lebenszielen und in meiner Arbeit. Diese Bereiche werden sicher für einige von großem Interesse sein. Schauen Sie doch einfach demnächst noch einmal vorbei.
In der Zwischenzeit erreichen Sie mich telefonisch unter den unten aufgeführten Telefonnummern. Sie können gerne auch ein Telefax oder eine SMS senden.
Natürlich freue ich mich auch über eine E-Mail von Ihnen. Meine Emailadresse lautet: Dirkkube@googlmail.com
Ich freuen mich immer neue nette Menschen kennen zu lernen. Bitte lassen Sie mich Ihre Wünsche und Fragen wissen. Gerne beantworte ich diese im Rahmen meiner Möglichkeiten.
Am 10.04.1968 bin ich in Iserlohn geboren. Meine Vater ist Heinrich Paul Kube, Meine Mutter ist Doris Kube, geborene Hebel.
Ich habe eine ältere Schwester Claudia Abel, geborene Kube. Meine Schwester ist mit Thomas Abel verheiratet. Beide haben zwei liebe Kinder. Andre Abel und Fenja Abel.
Meine Eltern sind Aufgrund eines Arbeitswechsel nach Hamburg gezogen. Seit meinem 2. Lebensjahr lebe ich mit einigen Unterbrechungen in Hamburg.
Seit meiner Geburt leide ich an einer Osteogenesis Imperfekta (Glasknochenkrankheit) und bin auf die ständige Benutzung eines elektrischen Rollstuhls angewiesen.
Ich habe als einziger in meiner Familie Glasknochen. Meine Krankheit oder Behinderung wurde nicht vererbt. Wieso eine solche Behinderung entstanden ist, konnte bis heute noch nicht erforscht werden. Meine Behinderung ist eine spontane Neumutation.
Ich lebe und arbeite in Hamburg. Ich wohne im Schanzenviertel und arbeite in der Innenstadt von Hamburg.
Ich habe in meinem Leben in Hamburg, Hessisch - Lichtenau, Bremen und zeitweise auch in Wissen gelebt. Einige schöne Länder, Städte, Regionen, Staaten habe ich bereist und kennengelernt.
Die USA ist meines Erachtens nach sehr Rollstuhlfahrerfreundlich. Die USA haben ein sehr starkes Bundesgesetz, dass die Diskriminierung und Benachteiligung von behinderten Menschen verbietet.
Ich hoffe, dass Europa und Deutschland eines Tages mindestens sgenau so Rollstuhlfahrerfreundlich werden wird, wie die USA schon heute sind. Ich würde mir wünschen, dass alle Menschen auf unserer Erde barierefrei glücklich und zufrieden Leben können.
Hamburg ist meines Erachtens nach eine der schönsten Städte in Deutschland. In Hamburg leben ich gerne. Ich kann nur jedem empfehlen Hamburg mal zu besuchen. Hamburg ist auch rollstuhlfahrerfreundlich und hat viele Serviceangebote für behinderte Menschen.
Im unteren Bereich meiner Homepage, habe ich einige von diesen Serviceangeboten dargestellt. Vielleicht hilft es bei der Entscheidung die schöne Stadt an der Elbe zu besuchen.
Meine Lebeb besteht zum größten Teil aus der Familie, meine Freunde, meine Arbeit und mein Engagement. Vielleicht kommt in den nächsten Jahren noch eine tragfeste Beziehung dazu.
Im Moment bereiten ich die Inhalte für diesen Bereich vor. Um Sie auf ein gewohntes Niveau informieren zu können, werden ich noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei.
Beratungsstelle für Menschen mit einer Behinderung. Hilfe bei der Durchsetzung von Rechten und Nachteilsausgleiche, bei Bedarf auch Begleitung zu Behörden und Ämtern. Hilfe bei der Regulierung eines selbstbestimmten Lebens auch durch "pädagogische Begleitung im eigenen Wohnraum". Hilfe bei der Organisierung von persönlicher Assistenz und Suche nach Assistentinnen. Hilfe bei Problemen im Bereich von Ausbildung und Beruf. Hilfe bei der Suche nach barrierefreiem Wohnungen, der geeigneten Wohnform oder der Auswahl von Hilfsmitteln. Fortbildungsangebote Allgemeine Kontaktstelle für ein Selbsbestimmtesleben Informationsmaterialien zu verschiedenen Themen Besondere Unterstützung für behinderte Frauen und Mädchen, Maßnahmen und Hilfen gegen sexuelle Gewalt
Spendenkonto: Haspa, BLZ 20050550, Konto Nr. 1257/124139
Ich mache Sie darauf Aufmerksam, dass der Verein Autonom Leben e.V. zur Fortführung seiner laufenden Beratungsarbeiten von behinderten Menschen für behinderte Menschen dringend auf Spenden angewiesen ist.
Bitte unterstützen Sie diesen Verein indem Sie auf das Spendenkonto der Hamburger Sparkasse, mit der Konto Nr. 1257/124139, BLZ 200 505 50 Spenden überweisen.
In diesem Abschnitt stelle ich Ihnen einige andere Homepages vor.
Hamburg ist meines Erachtens nach eine der schönsten Metropolen Deutschlands. Ich habe zum Thema Hamburg einige interessante Homepages gefunden, die vielleicht Ihnen nützlich sein können. Hamburg ist meines Erachtens nach eine liberale-, kulturelle-, politische-, soziale wirtschaftliche- Metropole.
Hamburg erleben ohne Barrieren. Hamburg ist eine herzliche Stadt, die ihren Besuchern freundlich und hilfsbereit begegnet. Die Tourismus GmbH hat für alle Besucher nützliche Informationen und Links zusammen gestellt, damit alle Ihren Hamburg Aufenthalt den Bedürfnissen entsprechend planen können.
Mit Fragen rund um die behindertengerechte Organisation Ihrer Reise hilft Ihnen die Hamburg Hotline unter 040 / 300 51 300.
Tourismus: Hamburg u. behinderte Menschen.
Hier erfährt der Besucher alles über Hamburg und Umgebung.
Ich empfehle jedem der auf einen Flug einen elektrischen Rollstuhl mit nehmen möchte, sogenannte Trocken-Batterien, bzw. Gelbatterien zu nutzen. Diese sind Auslaufsicher und werden von den meisten Fluggesellschaften mit transportiert
Die Gelbatterien oder Trockebatterien sind heute sehr gut und haben neben einer hohe Kapazität auch eine entsprechende Langlebigkeit. Das Fliegen wird dadrurch erheblich einfacher.
Ich empfehle zu den normalen Reiseversicherungen, wie Reisekrankenversicherung, Unfallversucherung und Gebäckversicherung eine Maschienenversicherung für das Hilfsmittel ab zu schließen, damit das Hilfsmittel im Falle einer Beschädigung innerhalb des Urlaubs abgesichert ist.
Dieses ist allerdings nach meinem Kenntnisstand nur nötig, bei Reisen außerhalb der Europäischen Union. Der Hamburger Flughafen ist einer der behindertengerechtesten Flugplätze die ich kenne. Selbst wenn Sie nicht verreisen möchten, besuchen Sie den Hamburger Flughafen doch einmal und genießen Sie dort ein Caffee oder Restaurantbesuch. Diese sind für Rollstuhlfahrer gut zugänglich.
Die Deutsche Bundesbahn ist meines Erachtens nach sehr darum bemüht behindertengerechte Transporte und behindertengerechtes Reisen anzubieten. Mit den meisten Zügen: IC, ICE, Interegio, Night-Flyer, ME u.a. können in der Regel auch Rollstuhlfahrer an den meisten großen Bahnhöfen zugänglich Reisen. Es gibt ein Service - Team, dass beim Ein- und Aussteigen behilflich ist.
Auf den Meisten großen Bahnhöfen gibt es eine oder mehrere mobile Rampen. Fahrstühle sind ebenfalls an den meisten großen Bahnhöfen vorhanden.
Auf einigen wenigen Strecken fahren auch Privatbahnen für die Deutsche Bundesbahn. Diese nutzen meistens die Züge ME oder auch Metronom Express Züge, die meistens über eigene eingebaute, elektrische Rampen verfügen.
Das ermöglicht sogar den Ausstieg und Einstieg an einigen kleineren Bahnhöfen. Fast alle Züge der Deutschen Bundesbahn und den Priatgesellschaften haben eine behindertengerechte Toilette an Bord.
Die Infrastruktur einer Stadt ist meines Erachtens nach sehr wichtig. Der öffentliche Personen Nah- u. Fernverkehr ist eines der wichtigsten Instrumente der Bewegung.
Gerade für behinderte Menschen, Rollstuhlfahrer, bewegungseingeschränkte Menschen, Frauen mit Kinderwagen oder ältere Mitbürger ist dieser Bereich von sehr hoher Bedeutung. Leider ist das Netz nicht 100 % Rollstuhlfahrergerecht. Doch es wird immer besser und viele Bereichen sind schon für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht worden.
In der Hansestadt haben sich viele Personenbeförderungunternehmen zu einem Verkehrsverbund zusammen geschlossen. Der Hamburger Verkehrsverbund, Abkürzung HVV unterhält ein sehr gutes Internetportal. Der Suchende kann seine individuelle behindertengerchte Fahrtroute darstellen lassen. Bei der Suche können die U-Bahn, S-Bahn, AKN oder der Bus in unterschiedlichster weise kombiniert werden.
Das U-Bahn und S-Bahn Netz ist zwar noch nicht zu 100 % für Rollstuhlfahrer ausgestattet, dafür aber die meisten Buslinien.
Die U-Bahn in Hamburg ist bei den modernen Zügen und an den entsprechenden Bahnhöfen fast schwellenlos. Somit können einige U-Bahnen fast ohne fremde Hilfen benutzt werden.
Die S-Bahnen führen im ersten Abteil eine Rampe mit. Der Einstieg ist somit bei fast allen S-Bahnen möglich, sofern eine Fahrstuhl zu den Gleisen vorhanden ist.
Die LAG bietet für Rollstuhlfahrer einen Trainingskurs an. Hier können Rollstuhlfahrer oder behinderter Mitbürger lernen mit dem Bus und der Bahn zu fahren. Ich selbst habe diesen Kurs vor Jahren auch mitgemacht und kann diesen auch empfehlen.
Unter den folgenden Telefonnummern können Sie sich vor Antritt Ihrer Fahrt über die Betriebszustände der Aufzüge informieren. Hier erfahren Sie auch, bei welchen Aufzügen im Zwischengeschoss umgestiegen werden muss. Sollte ein Fahrstuhl defekt sein, nutzen Sie bitte die Notrufmöglichkeit in der Kabine oder in der Haltestelle.
Bad Oldesloe, Schwarzenbek: 3-S-Zentrale Lübeck, Tel. 0451/808 25 08
Die schnellste oder behindertengerechtere Bus- und/oder Bahnverbindung können Sie sich bei http://www.verkehrsinfo-hamburg.de/ erstellten lassen und ausdrucken. Klicken Sie dort auf "Bus & Bahn", dann auf "Fahrplanauskunft HVV".
Einige Menschen sind aufgrund einer Behinderung nicht in der Lage, Busse und Bahnen zu nutzen. Ab Januar 2006 erhalten sie auf Antrag eine Pauschale und können aus verschiedenen Transportangeboten frei wählen.
Bitte richten Sie den Antrag an Ihre Grundsicherungs- und Sozialdienststelle. Dort werden spezielle Fragen des Einzelfalls beantwortet. Den zuständigen Sachbearbeiter finden Sie auch über den telefonischen Hamburg Service (040) 4 28 28 - 0.
Bei allgemeinen Fragen oder weiteren Angeboten für individuelle Beförderungen behinderter Menschen wenden Sie sich bitte an die Behörde für Soziales und Familie, Jörg Meyer, Tel.: (040) 42863-2944, E-Mail: Joerg.Meyer@bsf.hamburg.de
Lfd Nr.
Anbieter
Telefon Nr.
Telefon Nr.
1
Johanniter-Unfall- Hilfe e.V.
650 54-184 bis 187
0163 855 7300
2
Deutsches Rotes Kreuz mediservice gGmbH
55 420 106
55 420 106
3
Stambula Fahrservice GmbH
20 00 11-11
20 00 11-11
4
Medicent e.V.
298 100 60
298 100 60
5
Omnibusbetrieb Utzt GmbH
75 77 07
75 77 07
6
MTG Med.-Trans GmbH
61 16 54 37
61 16 54 37
7
HB Mobile Hilfe für Behinderte gGmbH
43 25 87-44
19 225
(Achtung diese oben auffgeführten Unternehmen fahren nicht zum allgemein üblichen Taxitarif)
Hamburg verfügt natürlich auch über viele verschiedene Taxiunternehmen und Taxenzentralen. Die Fahrzeuge sind vom Großraumtaxi mit faltbarer Rampe bis zum normalem Daimler Benz Taxi. Die Taxiunternehmen mit Rampen sind meistens vor zu bestellen und schwer zu bekommen. Es gibt auch zwei Londontaxi die mit einer Rampe ausgestattet sind.
Das Londontaxi ist sogar für elektrische Rollstühle geeignet und kann unter der Telefon Nr. 040-611122 oder Handy Nr. 0177 2995192
Wer kennt das Problem nicht. Mann oder Frau ist krank, sucht dringend einen entsprechenden Arzt, eine Fachklinik oder ander Hilfe. Ist die Praxis Rollstuhlfahrergerecht usw. ?
Christian Judith: "Menschen mit Behinderung und ein vielfältiges Potential"
Die K Produktion organisiert, plant u.a. barrierefreie Veranstalten, für die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben.
K Produktion ist spezialisiert für Planung und Organisation von: barrierefreien Veranstalten, Fortbildungen und integratives Tanzen. "Zur Zeit sucht der Unternehmer dringend ein barrierefreies und günstiges Büro".
Die Freiwilligenbörse ist eine Art der Stellenanzeige für das Ehrenamt. Hier können Sie unteschiedlichste Hilfestellungen, Dienstleistungen und Unterstützungen anbieten.
Hamburg ist glücklicherweise zum größten Teil auf die Bedürfnisse von Menschen mit einer Behinderung oder Einschränkung eingestellt. Die meisten Veranstaltungsräume sind schwellenlos zugänglich und einige verfügen sogar über behindertengerechte Toiletten.
Die Meisten großen Theater, Operettenhäuser, Kinos, Museen, Konzerthallen, Veranstalungsräume, Parks usw. sind für Rollstuhlfahrer ebenfalls zugänglich.
Einige haben spezielle Ausstattungen für Hörbehinderte und Sehbehinderte Menschen.
Besuchen Sie Hamburg und Erleben Sie eine vielfalt von Angeboten, vom Musikal bis zum Schwimmbad ist alles dabei.
Hamburg ist ein Stadtstaat, der eine sehr gute Infrastruktur besitzt. Die Freie und Hansestadt Hamburg unterhält ein online Internetpotal. Gerade für eingeschränkte Menschen, ist dieser Service sehr hilfreich.
Die zentrale Vergabe Stelle von behindertengerechtem Wohnraum für ganz Hamburg findet seit 1.1.2006 nicht mehr bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt statt, sondern beim Bezirksamt Wandsbek, Einwohneramt, Wohnungsangelegenheiten, Schloßstraße 60, 1. Stock, 22041 Hamburg, Tel. 42881-3634, Di. und Mi. 8-16 Uhr, Fr. 8-14 Uhr, telefonische Anmeldung vor einem Besuch erbeten.
Seit Anfang diesem Jahr 2006 soll sich der Ansprechpartner für Rollstuhlgerechtem Wohnraum nach DIN, bzw. ISO Norm geändert haben. Folgende Unterlagen müssen mitgebracht werden. Vermittlung von rollstuhlgerechtem Wohnraum übernimmt das
Vermittlung von rollstuhlgerechtem Wohnraum für das gesamte Stadtgebiet Bedienung für Rollstuhlfahrer in Zimmer 192. Telefonische Erreichbarkeit: Di, Mi 8-16 und Fr 8-14 Uhr
Grundsätzlich Personalausweis, Einkommensnachweise der letzten 12 Monate, Schwerbehindertenausweis. Es empfiehlt sich jedoch, sich vorab bei der Dienststelle nach den erforderlichen Unterlagen zu erkundigen.
http://dibis.dufa.de/dibi0031.asp
"24 Stunden Erreichbarkeit der Notrufzentrale per Fax für hör- und sprachbehinderte Menschen". Behörde für Inneres leistet Beitrag zum "Europäischen Jahr der Behinderten".
Anlässlich des "Europäischen Jahrs der Behinderten" weist die Behörde für Inneres darauf hin, dass auch für hör- und sprachbehinderte Menschen die Erreichbarkeit von Polizei und Feuerwehr über ein Faxgerät unter den Rufnummern 110 und 112 in Hamburg rund um die Uhr gewährleistet ist. Das Faxsignal wird an die Aufnahmeplätze in den Einsatzzentralen gesandt. Die Beamten dort erkennen an einem Signalton, dass es sich um einen Faxeingang handelt und schalten den Anruf entsprechend auf ein Faxgerät um. Das eingehende Fax wird wie jeder Sprachanruf sofort bearbeitet.
Diese Notrufeinrichtung und konkrete Bearbeitungssituationen wurden am 17.07.2003 im Zusammenhang mit dem Europäischen Jahr der Behinderten Herrn Ruhe vom Deutschen Schwerhörigen-Bund (DSB) in den Einsatzzentralen von Polizei und Feuerwehr Hamburg vorgestellt.
"Gegenüber dem früheren Verfahren, bei dem Notrufe an Polizei und Feuerwehr für hör- und sprachgeschädigte Menschen nur unter einer speziellen Faxnummer übersandt werden konnten, stellt dieses Verfahren unter den Notrufnummern eine deutliche Erleichterung und einen erheblichen Sicherheitsgewinn dar", freute sich Ruhe über die Umstellung. Er stellte dazu ein Formular vor, das entsprechend der Belange hör- und sprachbehinderter Menschen für solche Fax-Notrufe entwickelt wurde.
Auch bei einer Weiterentwicklung werden die Vertreter der Verbände der hör- und sprachbehinderten Menschen beteiligt werden. Damit leistet Hamburg einen besonders wichtigen Beitrag im Europäischen Jahr der Behinderten.
Auf diesen Seiten bekommen Hilfesuchende unterstützung. Die
Falls Sie einmal einen Rollstuhlschaden haben sollten und Ihr Rollstuhl - Service ist nicht zu erreichen, dann bekommen sie unten den aufgeführten Telefonnummern Hilfe.
Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben Anspruch auf Versorgung mit Hilfsmitteln wie zum Beispiel Hörhilfen, Körperersatzstücke, Rollstühle oder Gehhilfen. Dieser Anspruch gilt dann, wenn die Hilfsmittel nötig sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen. Eingeschlossen ist auch die notwendige Änderung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffung von Hilfsmitteln sowie die Ausbildung in ihrem Gebrauch.
Hilfsmittel können nicht nur von Krankenkassen erbracht werden, sondern von allen anderen Versicherungsträger, oder staatlichen trägern auch. Beispielshaft führe ich folgende Kostenträger auf. Arbeitsamt, Bundes- und Landesversicherungsanstalt, die gesammten Rentenversicherungsträger, Unfallversicherungen, Knapschaften, Stiftungen, Sozialämter, Arbeitsagenturen, Hauptführsorgestellen, Versorgungsamt usw.
Hier möchte ich Ihnen einige Sanitätshäuser vorstellen mit denen ich gute Erfahrungen gesammelt habe. Wenn Sie möchten können Sie mir auch gerne Ihre Erfahrungen zu einzelnen Sanitätshäusern in Hamburg berichten.
Senatskoordinator für die Gleichstellung behinderter Menschen der Freien und Hansestadt Hamburg hat dieses Internetportal in Hamburg.
Das Angebot ist so gestaltet, dass es auch für Blinde und Sehbehinderte Menschen möglichst zugänglich ist. Daher gibt es Unterschiede zum üblichen Design und Layout auf Hamburg.de, für die alle anderen sicherlich Verständnis haben. Besucher Anschrift: Osterbekstr. 96, 22083 Hamburg oder Postanschrift: Postfach 760720, 22057 Hamburg
Das Integrationsamt in Hamburg verfügt über ein eigenes Internetangebot. Bildung und freien Zugang zu Bildung ist ein sehr wichtiger Teil der Integration.
Landesarbeitsgemeinschaft Eltern für Integartion. Die Integaration fängt noch vor dem Kindergarten an. Gemeinsam miteinander Leben und gemeinsam das Leben gestallten.
Die Außgränzung, selektion führt zu Einsamkeit, Isolation und Spaltung des Gesellschaft. Miteinander führeinander und nicht gegeneinander. Alter, Krankheit, Behinderung gehört zur Gesellschaft und ist ein Teil des Lebens. Integration statt isolation für ein freies selbstbestimmtes Leben.
Vereine für behinderte Menschen setzen sich in allen Lebensbereichen ein. Dabei unterhalten die einzelnen Vereine unterschiedlichste Angebote für behinderte und nichtbehinderte Menschen bereit.
Der Verein Autonom Leben e.V. ist die ideale Plattform, um weitere Informationen u. Homepages zu diesen Themen zu erhalten. Ich selbst bin bei diesem Verein im Vorstand.
Ich empfehle diesen Verein für das Beratungsgespräch, in allen Lebenslagen. Bei Problemen oder zum Erfahrungsaustausch.
Der Verein benötigt für seine laufende Arbeit Spenden. Bitte unterstützen Sie diesen Verein indem Sie auf das Spendenkonto der Hamburger Sparkasse, mit der Konto Nr. 1257/124139, BLZ 200 505 50 überweisen.
Helfen Sie uns, damit wir anderen helfen können.
Autonom Leben e.V. Langenfelderstraße 35 22769 Hamburg
Ansprechpartner ist Geschäftsführung Gerlef Gleis, Telefon (040) 43290 -149 u. 149 Telefax (040) 43290 -147
Wer sind wir Die 1975 gegründete Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. (LAG) ist der Zusammenschluß von über 50 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen, ihrer Freunde und Angehörigen, die im Geiste der Hilfe zur Selbsthilfe zusammenarbeiten, um die Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen in der Freien und Hansestadt Hamburg zu koordinieren. Die LAG übernimmt die Vertretung gegenüber Öffentlichkeit, Behörden, Institutionen und in Beteiligungsgremien.Träger von Einrichtungen für behinderte Menschen unterstützen als Fördermitglieder die Arbeit der LAG.
http://www.lagh-hamburg.de/
Im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe organisiert dieser Verein aufgrund eigener Erfahrungen für sich und andere behinderte Menschen behindertengerechte Freizeitaktivitäten verschiedenster Art.
In diesem Sinne versteht sich der Club als Begegnungsfeld für gelebte Partnerschaft, zwischen Menschen unterschiedlichster Behinderungen und Altersklassen sowie deren nichtbehinderten Freunden.
Erster Vorsitzender: Hans-Jürgen Behrens Zweite Vorsitzende: Doris Haake
Wer sind wir? Ziel des Vereins ist es, die Integration von Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Beeinträchtigung in der Gesellschaft zu verbessern und ihre Möglichkeiten zur Selbstbestimmung und Selbsthilfe zu fördern. Der Verein fordert das Gleichstellungsgesetz, leichtere Sprache, Barrierefreiheit, Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen.
Wie helfen wir uns? Einander unterstützen Freizeitaktivitäten Öffentlichkeitsarbeit Durchführung von Seminaren und Vorträgen Entwicklung von Hilfsmitteln und Unterstützungsangeboten zur Verbesserung der sozialen Integration Aufbau von Netzwerken zur Selbsthilfe und Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Beeinträchtigung Herausgabe einer Vereinszeitung ist in Planung
Der Verein STARTRAMPE.NET e.V. wurde am 5. März 1999 gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung der Volksbildung auf dem Gebiet der Querschnittlähmung. Der Verein ist der Herausgeber und Betreiber der Website STARTRAMPE.NET.
"Die Behinderung durch eine Querschnittlähmung schränkt in der Regel die Mobilität ein. Dadurch wird auch die Möglichkeit erschwert, den Kontakt mit dem alten Bekanntenkreis zu halten und neue Kontakte herzustellen.
Da es für Querschnittgelähmte und Rollstuhlfahrer im deutschen Sprachraum noch keinen "Treffpunkt" gab, wurde der Verein am 05. März 1999 gegründet. Der Verein fördert den Informationsaustausch, indem ich das Forum STARTRAMPE.NET im Internet einrichtete ist. Er soll einerseits nützliche Informationen für Patienten und Angehörige geben, andererseits einen direkten Dialog zwischen den Querschnittgelähmten und anderen Interessenten ermöglichen."
Der Sozialverband VdK Hamburg im Überblick Soziale Sicherheit hat eine Lobby
Der VdK vertritt konsequent die Interessen seiner Mitglieder in Politik und Gesellschaft. Er hat die sozialen Sicherungssysteme, das soziale Entschädigungsrecht, das Behinderten-, Rehabilitations- und Sozialhilferecht mitgestaltet.
Mit über 1,3 Million zahlender Mitglieder ist der Sozialverband VdK die größte Interessenvertretung der
Dieser Verband unterstützt alle Behinderten, älteren und eingeschränkten Menschen Deutschland. Er ist ein Interessenverteter und der Sozialverband Deutschlands.
Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Landesverband Hamburg
Wir sind Menschen mit einer Körpergrösse bis 1,50 m.
1968 haben sich die ersten kleinwüchsigen Menschen zum damaligen Klub der Kleinen zusammengeschlossen. Im gleichen Jahr wurde der Landesverband Hamburg/Schleswig-Holstein ins Leben gerufen. Seitdem gibt es einen Verband für Kleinwüchsige Menschen in Deutschland.
Wir wollen uns mit zahlreichen Benachteiligungen nicht einfach abfinden (z.B.. bauliche Hindernisse im Alltag), wollen auf unsere Probleme aufmerksam machen, aber auch über unsere „Normalität“ informieren. In unserem Verband können die Mitglieder aber auch ihre Erfahrungen untereinander austauschen und neueste Informationen (z.B.. über neue Gesetze/Gesetzesänderungen im Behindertenbereich) erhalten oder selbst mitteilen.
Wir haben aber auch viel Spaß miteinander. Für fast jeden Monat ist eine Aktivität geplant. Dazu gehören unter anderem Ausflüge (z.B.. nach Friedrichstadt), Kegeln, Spielnachmittage, Museumsbesuche oder Theaterbesuche und nicht zu vergessen die alljährlich stattfindende Weihnachtsfeier. Jedes Jahr findet im März die Hauptversammlung unseres Landesverbandes statt. Eine Übersicht über unsere Aktivitäten findet Ihr unter Vereinstreffen.
Dieser Verein bietet behinderten Künstlern und Künstlerinnen Hilfe an. Der Verein unterhält ein Netzwerk für behinderte Künstler.
EUCREA ist ein Netzwerk für behinderte Künstler EUCREA vermittelt behinderte Künstler und Künstlergruppen an Veranstalter EUCREA veranstaltet Theater und Musikfestivals mit Künstlern aus verschiedenen Ländern Europas. Tagungen und Seminare zum Thema Kunst und Behinderung. Eine Fortbildung zum Kunst-Assistenten für bildende und darstellende Kunst. EUCREA will behinderte Künstler fördern und ihnen den Weg ins etablierte Kulturleben erleichtern.
Eucrea unterhält ein öffentliches Forum für den internationalen Austausch unter Künstlergruppen bieten.
Koordinationspartner für die bestehenden Projekte und Impulsgeber für neue sein.
Schauen. Auftreten. Darstellen. Erleben wie Theater geht.
In mehr als 40 Workshops, Kursen und Theatergruppen mit uns ins Spiel kommen. Alt und jung. Schüler, Studenten, Auszubildende, Berufstätige, Senioren.
Unter der Leitung von erfahrenen Regisseuren, Schauspielern, Theaterpädagogen und anderen Profis des Thalia Theaters zeigen sie, wie es geht und entwickeln gemeinsam Improvisationen, Szenen, kleine und große Stücke.
In dieser Spielzeit sind neben einigen, neuen zahlreiche bekannte Thalia Treffpunkt-Leiter dabei: Simone Bauer, Stina K. Bollmann, Geseke Brandis, Anna Depenbusch, Astrid Eggers, Herbert Enge, Minka Gäbert, Erika Hirsch, Corinna Honold, Marlis Jeske, Cornelia Ölund, Katarina Otteni-Gauer, Benita Rinne, Christian Rubinstein, Stefan Schliephake, Günter Urban, Martina Vermaaten und Nele Wulff.
Die Kooperationen der vergangenen Jahre können wir fortsetzen. Die Workshops und einige Theatergruppen finden zusammen mit der Hamburger Volkshochschule statt, die drei integrativen Projekte mit LEBEN MIT BEHINDERUNG HAMBURG.
Bis zum Juni des folgenden Jahres beginnen jeden Monat neue Treffpunkte. Ermäßigungen der Teilnehmergebühren sind möglich!
Nähere Informationen und Anmeldungen ab sofort unter Tel. 040-32814-139
Menschen mit einer Behinderung arbeiten als Künstler und Maler bei den Schlumpern.
«GoldenHans»: Erster Theaterpreis für behinderte Schauspieler
Das Thalia Theater in Hamburg hat zum ersten Mal einen Theaterpreis für behinderte Schauspieler vergeben. «Wir wollen damit die vielfältige Arbeit von behinderten Menschen im Theaterbereich würdigen», sagte Herbert Enge vom Thalia Theater in Hamburg.
Mit dem «GoldenHans» wurden acht Schauspieler für ihre außergewöhnliche Bühnendarstellung geehrt. Die Auszeichnungen sollen den Preisträgern am 18. April 04 während einer Gala überreicht werden. Quelle: dpa
Wer sind wir Die BAG Altona e. V. ist ein Verein für behinderte und nichtbehinderte Menschen, der sich seit 2001 für die Belange behinderter Bürger in Hamburg - Altona und weit darüber hinaus einsetzt. Ob jemand eine k?rliche, geistige oder Sinnesbehinderung hat, spielt selbstverständlich keine Rolle.
Was wollen wir Unser Ziel ist es, ein partnerschaftliches Miteinander zwischen Menschen mit und ohne Behinderung - ohne Abhängigkeiten und Bevormundungen - zu erreichen. Wir wollen uns offen und vorbehaltlos begegnen. Wir fordern die gleichberechtigte Teilnahme aller Menschen in allen Lebensbereichen. Wir sind gegen jede Form von Diskriminierung aller Menschen - mit und ohne Behinderung. Wir wollen die Lebenssituation behinderter Menschen in der Gesellschaft verbessern und ihre Gleichstellung erkämpfen. Wir wollen die Lebenssituation behinderter Menschen in der Gesellschaft verbessern und ihre Gleichstellung erkämpfen. Um diese Ziele zu erreichen, müssen wir einerseits eine aktivierende Beratung anbieten und andererseits aktiv im politischen Leben mitmischen, indem wir verstärkt auf unsere Bedürfnisse hinweisen und gemeinsam gegen Benachteiligungen auftreten.
Was bieten wir an Wir nehmen uns der besonderen Problematik von behinderten Menschen an, seien es diskriminierende Verhaltensweisen von MitbürgerInnen oder bauliche Hindernisse im Bezirk Altona Als weitere wichtige Aufgabe sehen wir es an, behinderte Menschen in allen behinderungsrelevanten Bereichen zu beraten und sie damit auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Gemeinsam üben wir in unseren Veranstaltungen selbstbewusstes Denken und Handeln, praktizieren Integration in eine Gesellschaft, die behinderten Menschen nicht immer ohne Vorurteile gegenübertritt. Unsere Vorstellung, organisieren Ausflüge und Reisen, treiben Sport, diskutieren, reden, spielen und feiern miteinander.
Die Kontaktstellen sind eine "Drehscheibe" für alle gesundheitsbezogenen Selbsthilfe-Aktivitäten im Hamburger Raum.
Unser Hauptziel ist, gesundheitliche und soziale Selbsthilfe bei Betroffenen und Experten zu verbreiten und zu fördern. Wir versuchen, ein selbsthilfe-freundliches Klima in Hamburg zu schaffen, damit es Menschen leichter haben, sich in Gruppen zusammenzufinden und Probleme selbst in die Hand zu nehmen.
Wir führen eine umfangreiche Kartei und halten ständig Kontakt zu bestehenden Selbsthilfegruppen. Wir informieren Interessierte über das Selbsthilfe-Prinzip und vermitteln sie auf Wunsch an bestehende Gruppen oder bringen sie, wenn möglich, mit anderen Interessierten in Kontakt
Im Moment bereiten wir die Inhalte für diesen Bereich vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!